MyHub’s Intranett

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Wie Wortsuchende fündig werden
7. April 2018
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Unser erster Blog-Post richtet sich an unsere Freunde von MyHub, den neuseeländischen Kollaborationskönigen, die eine Software erschaffen haben, mit denen die Arbeitsrealität der Generation Y-Z nicht kaputtgeprügelt, sondern tatsächlich begleitet und unterstützt wird. Ja, der Titel ist kein Typo, MyHub’s Intranet ist extra-nett.

Fangen wir von vorne an: Was ist eigentlich aus all denjenigen Veilchenfachstudenten geworden, die „irgendwas mit Medien“ machen wollten? Viele hangeln sich von Praktikum zu Praktikum, geraten in die Wahnwitzmaschinerie von Befristungsjobketten oder gründen – aus Frust vor der menschen-, kreativitäts- und zukunftsfeindlichen Arbeitswelt der Workaholics und Babyboomer – einfach ihr eigenes Business. Ein Startup.

Startups schießen vornehmlich wie Pilze aus dem fruchtbaren Boden des Trendvulkans Berlin-Mitte und funktionieren nicht, ohne dass der Firmenname aus vokalschwangeren Silben besteht (Swoodoo, Foodora, …) und sich alles um irgendeine App dreht. Egal ob man seinen veganen Brotaufstrich komponiert oder petrol-farbene Citybikes mietet, ohne eine App geht nichts.

Und eine App geht nicht ohne Developer.

Und Developer gehen nicht ohne eine Intranet-Software. Na gut, sie gehen schon. Kommen und gehen. Wann sie wollen. Oder gehen gleich woanders hin. Wo die Arbeitsabläufe mehr Flow haben als Eminem. Aber wer die fleißigen Codehelden wirklich an sein Startup binden und dafür sorgen will, dass diese mit den Pixelpäpsten (Designer) und anderen Digitalarbeitern connected sind und alle gemeinsam als Team funktionieren, der kommt nicht um vernünftige Software rum, die das regelt. Und das geht selbstverständlich über Gratis-Gurken wie appear.in hinaus, welche einem nach 20 Minuten Screen-Sharing herauswerfen.

Die Lösung: MyHub Intranet Solutions for Game Developers. Funktioniert auch als WordPress-Intranet für die Website. Und mobil. Und überhaupt. Mit Remote Workern, die nicht an ein Office gebunden sind. Mit Nachteulen, die nicht an Präsenzzeiten gebunden sind. Mit Startups, die als Idee entstehen und dann innerhalb von wenigen Monaten ins Extreme skalieren und daher auf Lösungen angewiesen sind, die ohne Dehnungsstreifen, Risse und Brüche mitwachsen. Das ist die Realität. Nett, dass mal einer mitdenkt.

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